Mittlerweile wurde die Presse offenbar mit Testmustern versorgt, wie Forbes berichtet, nachdem man bereits zuvor die Bemusterungspolitik im Fall von Dying Light kritisiert hatte. Trotzdem blieben Redakteuren damit lediglich 12 Stunden, um das fertige Spiel unter die Lupe zu nehmen und die Eindrücke in einem Artikel zu verarbeiten.
Dabei weist das Magazin darauf hin, dass es diese Praktik als noch schlimmer erachtet, als die Veröffentlichung eines Tests via Embargo auf den Veröffentlichungstag zu legen. Denn in letzterem Fall hätten die Tester zumindest genügend Zeit, um das Spiel ausgiebig zu zocken und dennoch rechtzeitig einen Artikel zu veröffentlichen. Doch in diesem Fall sorgt der künstlich herbeigeführte, späte Zugang zur Testfassung dafür, dass genau dies nicht eintritt und es vermutlich keine Kaufberatungen in Form von Tests pünktlich zum Erstverkaufstag geben wird.
Schon im Rahmen der Vorbestell-Boni geriet Techland in die Kritik, da man den "Be-a-Zombie-Modus" zunächst nur Vorbestellern in Aussicht stellte. Diese Entscheidung wurde mittlerweile wieder rückgängig gemacht.
Da auch wir erst kürzlich mit Testfassungen versorgt wurden, werden wir ebenfalls erst in der nächsten Woche einen Testbericht zu Dying Light anbieten können.
Letztes aktuelles Video: Trailer zum Verkaufsstart
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Dying Light: Kein Embargo, aber späte Testfassungen
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