Killer im edlen Diorama
Hey, das sieht ja mal todschick aus! Nicht weil der Hitman wie gewohnt mit poliertem Schädel und schniekem Zwirn unterwegs ist, sondern weil er sich wie eine Figur in einem edlen Brettspiel bewegt. Kaum startet man die erste Mission, fühlt man sich wie in einer architektonischen Designstudie: Von schräg oben schaut man auf den Ausschnitt einer Spielfläche, die wie ein Diorama für Miniaturen gestaltet ist – inklusive einem hölzernen Rahmen.

Man bewegt den Hitman über ein Gitternetz. Geht man direkt zum Ziel oder schnappt man sich noch den Koffer? Tötet man Wachen oder umgeht man sie?
Hitman als Brettspielfigur
Das Spiel ist denkbar simpel: Der Hitman wartet darauf, dass man ihn Schritt für Schritt auf einem vorgegebenen Gitternetz bewegt. Sobald er seinen Zug gemacht hat, sind die gegnerischen Figuren an der Reihe. In welche Richtung sie laufen, erkennt man an einem kleinen Pfeil an ihren Basen. Ziel ist es, von der Startposition auf ein gekennzeichnetes Feld bzw. zu einem speziellen Opfer zu gelangen, ohne dabei geschnappt zu werden. Das Spiel ist vorbei, sobald die Figuren zu nah an den Killer heran kommen.
Aber der Glatzkopf kann sich auch wehren: Wenn er von hinten oder der Seite auf eine Wache zieht, wird sie aus dem Spiel gekegelt – auch multiple

Auf der Karte zieht man von Mission zu Mission.
Multiple Wege durch das Gitternetz
Auf dem Weg durch die Gitternetze kann man sich in wackelnden Vasen verstecken oder Sonderaktionen einsetzen, wenn man auf die Felder mit Glas, Dosen, Gewehr oder Verkleidungen kommt: Dann blinken die optionalen Felder auf, auf die man z.B. etwas werfen kann, um die vorgegebenen Laufroutinen der Wachen zu beeinflussen – befinden sie sich im Radius des Geräusches, erscheinen Fragezeichen über ihren Köpfen und sie bewegen sich dorthin. Schade ist, dass man nicht mehr Möglichkeiten hinsichtlich der eigenen Bewegung sowie Würfe hat, so dass man recht früh in einen Trott kommt.

Wer viele Stempel hortet, schaltet weitere Missionspakte frei.
Für Perfektionisten gibt es motivierende Zusatzziele: Wer keinen oder alle Gegner tötet, unter einer bestimmten Zugzahl ins Ziel kommt oder alle Aktenkoffer aufsammelt, erhält Bonusstempel. Die sind wiederum in einer bestimmten Anzahl zwingend nötig, um spätere Levelpakete freizuschalten. Das kann man mit den unsäglichen, aber optionalen In-App-Purchases abkürzen: Für 0,89 Cent schaltet man z.B. ein Kapitel frei, für 1,79 Euro gibt es fünf Hinweise, für 13,99 Euro tatsächlich die Komplettlösung – alles überflüssiger Murks, den echte Zocker hoffentlich nicht brauchen.
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