Seid ihr ein Kind der PlayStation-1-Generation? Dann könnte es sein, dass ihr noch Devil's Deception (aka Tecmo's Deception) kennt. Und dann könnte es euch eventuell freuen, dass nach jahrelanger Abstinenz mit Deception 4: Blood Ties ein neuer Teil der Fallensteller-Serie erscheint. Ob das Prinzip des aktiven Puzzlers auch 18 Jahre nach seiner Premiere aufgeht, klärt der Test.

Die beinahe 20 Jahre alte Serie erscheint zum ersten Mal auf PlayStation 3.
Zwar liegt nach dem männlichen Hauptdarsteller des Ur-Deception der Fokus mittlerweile auf der holden Weiblichkeit. Und nach der strikten Ego-Sicht, mit der alles begann, ist man nun bei der Schulterkamera gelandet. Doch am Grundkonzept hat sich in den letzten 18 Jahren wenig geändert: Man muss Fallen aufstellen, diese im richtigen Moment auslösen und damit alle, die in das Schloss eingedrungen sind, schwächen und schließlich töten. Wieso? Nun, die Geschichte variiert von Teil zu Teil, hat aber immer in irgendeiner Form mit dem Teufel zu tun. In diesem Fall ist man als Tochter des Belzebub unterwegs, um Seelen zu sammeln, damit Papa wiedergeboren werden kann. Unterstützt wird man dabei von den drei Dämoninnen Caelea, Veruza und Lilia, die in den spartanischen, aber in einem stimmungsvollen Anime-Stil gehaltenen Zwischensequenzen ihre Kommentare abgeben. Diese sind übrigens nur in Japanisch verfügbar - auf englische oder gar deutsche Sprachausgabe wurde verzichtet, wodurch der exotische Charakter der Reihe zusätzlich unterstrichen wird. Allerdings ist mir die Grundstimmung nicht düster genug. Damit meine ich nicht, dass die Auswirkung der mechanischen Hinterhalte durchaus expliziter hätten ausfallen können. Viel mehr stört mich, dass durch die Dialoge viel zu viel "Comic Relief" stattfindet, sprich: viel zu häufig wird die in Ansätzen gelungene Atmosphäre in gezwungen witzige Kanäle gelenkt.
Sadistisch, ausgefeilt, erniedrigend

Den Gegner zu Tode "schaukelpferden" kann man nicht in jedem Spiel...
Schafft man es in der übersichtlichen Planungskarte, die jederzeit aufgerufen werden kann, die Fallen so zu platzieren (Auswirkungen wie Projektilweite etc. werden angezeigt), dass man beim jeweils manuell nötigen Auslösen eine Kombination herstellt, mit der alle drei Dämonen zufrieden gestellt werden, bekommt man mehr Punkte in der Endabrechnung. Und damit auch mehr Möglichkeiten, nicht nur visuelle Upgrades für seine Figur, sondern vor allem neue Fallen erstehen zu können, um die Eindringlinge so schmerzhaft wie möglich aufzuhalten.
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