"Das Budget steigt also in die Höhe und nun sagen sie: 'Jetzt geben wir 20 Millionen für einen Titel aus und nicht 5 Millionen - wir brauchen bessere Konditionen. Ihr müsst zehn mal so viel Arbeit ins Produkt stecken, bekommt aber nur ein Fünftel von dem, was herauskommt, denn wir riskieren schließlich all das Geld.' Je nachdem wie geschickt sie bei den Verhandlungen waren, machten sie normalerweise nie Gewinn... Sie waren zwar in der Lage, im Geschäft zu bleiben. Doch durch die Art, wie die Verträge aufgesetzt wurden, waren sie eigentlich tot."
Spieleschaffende sollten daher stattdessen versuchen, sich ein Nischen-Publikum zu suchen und für kleinere Communities zu entwickeln, auf deren Bedürfnisse man die Spiele auch passender abstimmen könnte. Das könne dem Trend der Entlassungen und Schließungen entgegenwirken und einem Studio ermöglichen, nachhaltig zu wirtschaften, wovon auch die Kreativität profitiere:
"Als Handwerker liegt unsere Chance darin, die Nischen zu finden, in denen wir unser Publikum kennen, wenn wir uns darauf fokussieren, sie respektieren, sie mit Anmut behandeln. (...) Die Chance der Indies ist, dass sie tatsächlich ihr Publikum finden können. Je günstiger sie ihr Produkt machen, desto mehr kreative Freiheit haben sie. Man kann mehr Risiken eingehen, je günstiger man ist."
Zuletzt arbeitete Lanning am Remake Oddworld: New 'n' Tasty für PC, PS4 und Xbox One, das gegen Ende des Jahres auch für Vita und Wii U erscheinen soll.
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Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele und Entwicklerstudios"
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