Test: To End All Wars

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 19 September 2014 | 19.52

Mit To End All Wars inzeniert Ageod zum hundertsten Jahrestag des Kriegsausbruches 1914 den Ersten Weltkrieg als Rundenstrategie-Epos. Kann das Spiel im Test überzeugen?

Kampf um Paris

Februar 1915. In einem harschen Winter zittern die Bewohner von Paris in ihren kalten Wohnungen. Am Horizont erhellen Leuchtkugeln den Nachthimmel über Nordfrankreich. Das Feuer schwerer Geschütze lässt das Glas in den Fenstern klirren. Wochen dauern die Gefechte bereits – und die französische Heeresleitung scheint am Ende. Nach dem Versagen der Engländer an der Somme im Oktober 1914 stehen drei kaiserliche Armeeverbände an der Seine.

Der "Krieg, alle Kriege zu beenden" umfasst alle Schauplätze zwischen 1914 und 1918.

Der "Krieg, alle Kriege zu beenden" umfasst alle Schauplätze des Konfliktes zwischen 1914 und 1918.

Dieser Krieg dürfte bald ein Ende finden.

Hm? Achso, nein, das ist kein Auszug aus einem Geschichtsbuch. Zumindest keinem realen. In der Realität wurden die deutschen Truppen 1914 in Belgien und Nordfrankreich, weit vor der Somme, in einen Stellungskrieg gezwungen, dessen Frontverlauf sich bis zum Ende des Großen Krieges 1918 kaum veränderte. Nein, die beschriebenen Ereignisse haben erst gestern stattgefunden. Auf meinem Bildschirm. In der interaktiven Geschichtsstunde von To End All Wars.

Weltkrieg im Rundenformat

Ageod inszeniert auf Basis der „Adaptive Game Engine" (AGE), die bereits in Pride of Nations zum Einsatz kam, die Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts. Auf Seiten der Zentralmächte oder als Anführer der West- oder Ost-Entente steigt man entweder nach den initialen Angriffen des Deutschen Reiches auf Belgien, oder noch während

Der Tutorial - Einstieg an der Ostfront erklärt die Grundmechaniken solide. Viele Feinheiten werden großteils als bekannt vorausgesetzt.

Der Tutorial - Einstieg an der Ostfront erklärt die Grundmechaniken solide. Viele Feinheiten werden großteils als bekannt vorausgesetzt.

der Julikrise in den Konflikt ein. Rundenweise zieht man seine Armeen über die Karte, trifft strategische Entscheidungen oder hebt neue Truppen aus.

Der Clou: Man spielt kein einzelnes Land. Als Anführer der West-Entente hat man z.B. die Kontrolle über Frankreich und England, während man mit den Zentralmächten vier Fronten von Deutschland und Österreich-Ungarn gleichzeitig überblicken muss.

Wie von Ageod und der AGE gewohnt, ist To End All Wars dabei über alle Maßen komplex: Das Studio versucht jedes kleine Detail der Kriegsführung zu Beginn des letzten Jahrhunderts  - darunter u.a. Wettereinflüsse, Zusammenhalt einzelner Einheiten, Kommandoketten oder Feldtaktiken - in die Spielmechanik zu integrieren. Das macht To End All Wars zu einem Albtraum für Spieler, die noch keine Erfahrung mit der AGE gesammelt haben.


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