Test: King's Bounty: Dark Side

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 18 Juli 2014 | 19.52

Mit King's Bounty: Dark Side veröffentlich 1C bereits den fünften Ableger der Mischung aus Rollenspiel und Rundentaktik. 2014 steht der Spieler auf der Seite der Bösewichte. Kann der Kampf gegen das Licht im Test überzeugen?


Immer Ärger mit den Guten

King's Bounty: Dark Side bietet einen erfrischenden Blick auf den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Die ungleiche Allianz aus heimatlosen Orks, Dämonen und Untoten formt finstere Armeen aus Skeletten, Zombies,
Böse sein ist gut! U.a. als Vampirlord muss man die Recken des Lichts besiegen.

Böse sein ist gut! U.a. als Vampirlord muss man die Recken des Lichts besiegen.

Goblins und Geistern, nutzt finstere Chaosmagie und List und Tücke um Prinzessinnen zu entführen, Könige zu stürzen und Vampirladies zu bezirzen.

Das Ziel: Die Waffe der Vergeltung herstellen, den Geist des Lichts endgültig vernichten und das Gleichgewicht wiederherstellen. Nötig wird dies durch den Einfall von Recken des Lichts in die Heimat der Dunklen, der für nichts als Ärger sorgt. So weit, so makaber. Um der Dunkelnheit zum Sieg zu verhelfen, müssen nämlich die drei jeweils reinsten, glücklichsten und treuesten Frauen der Welt entführt und für die eigenen Zwecke gefügig gemacht werden.

Heroes of King's Bounty
Dabei könnte die Serie durchaus als Kopie von Heroes of Might & Magic angesehen werden, wäre King's Bounty: The Legend nicht eine Neuauflage eines gleichnamigen russischen Spiels von 1990, von dem sich die Heroes-Reihe einiges abgeschaut hat. Ähnlich wie beim großen Konkurrenten zieht man mit seinem Helden über die Weltkarte (hier allerdings in Echtzeit), sammelt Gegenstände, Truppen und Erfahrung, lernt Zaubersprüche und steigert Fähigkeiten in drei Talentbäumen. Bei einem Levelaufstieg erhält man Runen in drei Kategorien, die für die Verbesserung genutzt

Es wird in seperaten Hexfeld-Arenen rundenweise gekämpft. Leider ähneln sich die Schlachtfelder stark.

Es wird in seperaten Hexfeld-Arenen rundenweise gekämpft. Leider ähneln sich die Schlachtfelder stark.

werden können. Die Armeegröße hängt vom Level der Führungsstärke des Helden ab: Je besser der Wert, desto größer die Gefolgschaft.  

Gekämpft wird rundenweise auf separaten Hexfeld-Karten. Ähnlich wie in der Heroes-Reihe werden die Einheiten der mitgeführten Armee in Stapeln bewegt – der Held mischt nur indirekt mit. Ein Skelettkämpfer steht damit für alle 100 verfügbaren in der Armee und verliert pro verlorenem Stapel-Mitglied an Schlagkraft. Viele Einheiten haben Spezialangriffe: Bogenschützen können z.B. Giftpfeile verschießen, Dämonen-Goblins werfen Feuerbälle, Vampire können sich regenerieren und Zombies ihre Aktionspunkte an andere Einheiten weitergeben. Verschiedene Resistenzen, Panzerungen und vor allem die mächtigen Zaubersprüche machen die Kämpfe angenehm komplex, zumal die KI ordentlich taktiert.  

Dazu kommt der kleine Dämonen-Begleiter Blackie, der Zauber aus drei Disziplinen lernen kann und unabhängig vom Helden aufsteigt.  Angriffe wie Orkschlag oder Eifersucht, der aufeinander hetzt, bringen noch mehr taktische Würze in die Kämpfe.  Welche Kombination führe ich ins Feld, wann setze ich Zauber, wann die Wut-Kräfte ein?  Leider sind sich die Schlachtfelder in der Form sehr ähnlich und unterscheiden sich nur durch Hindernisse oder  Hintergründe.


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