Der U-Boot-Sidescroller Steel Diver (Wertung: 59%) konnte uns 2011 auf dem 3DS nicht überzeugen. Jetzt wagt er den Tauchgang in die dritte Dimension. Ist Steel Diver: Sub Wars mehr als ein weiterer Rohkrepierer?

Das Boot, 3D-Edition. Spannender als der Vorgänger ist Sub Wars aber leider nicht.
Die einzelnen Missionen kann ich in drei Schwierigkeitsgraden angehen. Eine Handlung sucht man allerdings vergebens: die nächste Mission schalte ich frei, wenn ich genug Orden gesammelt habe. Ärgerlicherweise muss ich dafür die ersten Missionen mehrfach in den verschiedenen Schwierigkeitsstufen schaffen. Das verändert das Leveldesign nur marginal und die Wiederholung zerrt bereits beim zweiten Durchgang ordentlich an den Nerven. Für das dritte Level werden übrigens fünf Medaillen verlangt.
Langweile unter dem Meer

Bombardierung ist der mit Abstand bizarrste Modus. Hier muss ich u.a. MAST morsen, um Schiffe zu zerstören.
Immerhin gibt es zig U-Boote, Farbmuster und Besatzungsmitglieder freizuschalten. Das Problem: Dazu ist endloses Grinden im sterbenslangweiligen Mehrspieler-Modus notwendig, denn die wenigsten Schiffe können in der Kampagne freigeschaltet werden. Zudem gibt es im Shop im Tausch gegen harte Münze (sprich: via Mikrotransaktion) realen Vorbildern nachempfundenes Kriegsgerät. Wozu man das allerdings benötigt ist völlig unklar – zumal es nicht mal eine Außenansicht gibt, mit der man seine Anschaffung in Aktion begutachten kann.
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