
Im Kampf Nordstaaten gegen Südstaaten setzen beide Seiten neben klassischer Infanterie auch dampfbetriebene Kriegsmaschinen ein.
Gekämpft wird in der Regel auf vier mal neun Felder großen Rasterflächen, wo es darum geht, seine Blechkameraden (Ironclads) möglichst effektiv von einer Seite zur anderen zu dirigieren und den Gegner an Selbigem zu hindern. Dazu stehen einem diverse Einheiten, Bauteile und Aktionen zur Verfügung, die man sich vorher anhand von Sammelkarten individuell zurechtgelegt hat.
Diese Decks enthalten stets zwanzig Karten, von denen aber nie mehr als fünf gleichzeitig zu sehen und damit zu spielen sind. Dadurch erhält der Kampfverlauf eine gewisse Unvorhersehbarkeit und Dynamik. Um Karten spielen zu können, muss man über die auf ihnen vermerkte Anzahl an Aktionspunkten verfügen, die auf unterschiedliche Arten wie dem Besetzen von Flaggenposten oder Goldminen generiert werden können.
Im Eilschritt, marsch!

Die stetig anwachsenden Aktionskarten beinhalten nicht nur verschiedene Roboter und Soldaten, sondern auch Bauteile und Spezialmanöver.
Mit dem flotten Einbahntempo mag man anfangs zu kämpfen haben, später gewöhnt man sich aber an den Rhytmus inklusive gut getimter Stopps und Spurwechsel. Trotzdem wäre es schön gewesen, die Geschwindigkeit individuell regulieren zu können. Doch die lässt sich genauso wenig anpassen wie der Schwierigkeitsgrad. Auch beim Tutorial gibt es hier und da durchaus Verbesserungspotential.
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Test: Ironclad Tactics
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