Nach drei Tagen über eine Milliarde Dollar Umsatz? An diese Summen von Grand Theft Auto 5 dürfte selbst FIFA 14 nicht heran kommen, obwohl das Spiel von Electronic Arts zu den verkaufsstärksten Titeln der Branche gehört. Die Marke hat sich vor allem angesichts der Lizenzkraft, aber auch aufgrund einer Qualitätsoffensive weltweit etabliert. Aber für PC, PS3 und 360 wird die neue Ignite-Engine noch nicht eingesetzt. Auch mit alter Technik ein Fußballfest?

Video: Das Vergleichsvideo der 360-Version verdeutlicht: Es gibt keine grafischen Sprünge im Vergleich zu FIFA 13 - lediglich im animierten Detail sowie in der Physik fallen Änderungen in FIFA 14 auf.
Die Entwickler haben die Steuerung lediglich in vier, fünf Punkten verändert, so dass man sich recht schnell an das Neue gewöhnen kann. Zum einen wird das direkte Vorlegen des Balles nicht mehr alleine über den Analogstick, sondern nur bei gleichzeitigem Halten von R2 ausgelöst: First-Touch funktioniert also noch, ist allerdings etwas weniger intuitiv und fehleranfälliger, denn der Ball verspringt technisch schwächeren Profis endlich häufiger – das bringt zumindest mehr realistische Szenen in den ansonsten immer noch zu sauberen Ablauf. Dafür sorgen auch schnelle Spieler, die ihr Tempo gefährlicher ausspielen können: Wenn Aubameyang oder Bale nach einem hohen Pass in die Tiefe antreten, sehen Verteidiger richtig schlecht aus. Tut einem Mertesacker oder Subotic weh, ist aber realistisch.
Intuitivere Dribblings

Die größte Änderung in der Steuerung: Man kommt besser in die Zweikämpfe, kann sich regelrecht in den Mann drängen - das sorgt für mehr Unsicherheit in der Abwehr.
Das Zaubern ist also intuitiver und effizienter - zumindest bis Bender oder Puyol dazwischen hauen. Wenn es dann beim Zweikampf, beim Press-Schlag oder der in ihrer Wirkung übrigens entschärften Grätsche kracht, sehen die Kollisionen authentischer aus als im Vorjahr, aber es gibt noch genügend Slapstick und Komisches, wenn zwei Spieler zusammen prallen. Dieses FIFA 14 kann hinsichtlich der allgemeinen Kulisse keinen Schritt nach vorne machen, lediglich einige Bewegungsabläufe und Animationen befinden sich, wie zu erwarten war, auf einem leicht besseren Niveau.
Als PC-Spieler muss man sich übrigens trotz mehr als genügend Rechnerpower mit dem zufrieden geben, was an Status quo auf PS3 und 360 inszeniert wird: Die Neuerungen der Ignite-Engine werden lediglich auf den kommenden Konsolen PS4 und Xbox One stattfinden. Das ist natürlich ärgerlich. Aber wirkt diese Engine sich tatsächlich positiv aus? Weil wir das noch nicht wissen, werden wir die PC-Version trotz der Enttäuschung über die "alte Technik" nicht schlechter als den Konsolenkick bewerten.
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Test: FIFA 14 (PC, PS3, 360)
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