Nach Confrontation nutzt Cyanide seine Brettspiellizenz für ein weiteres Taktikrollenspiel in Rackhams nordischer Fantasywelt: Aarklash Legacy. Was einen dieses Mal an der Front erwartet, verrät der Test.

Video: Die kleine Söldnertruppe setzt sich aus skurrilen Antihelden zusammen.
Zauberkünstlerin Nella, Kampfmaschine Knokka, Wolfspriesterin Wendaroo und Goblindieb Denzil sind von Anfang an dabei und verfügen über sehr individuelle Attribute und Fähigkeiten. Während sich die Charakterwerte nur über das Anlegen von Schmuck beeinflussen lassen, kann man die Entwicklung der Fertigkeiten frei bestimmen. Zwar beherrscht jeder Charakter lediglich vier persönliche Kampfmanöver. Diese lassen sich allerdings individuell formen und verbessern.
Soll Knokkas Abwehrschild zukünftig auch Verbündete schützen oder nur auf sie projiziert an Effektivität gewinnen? Soll Denzil beim Klau von Statusverbesserungen sein Ziel zusätzlich erblinden oder lieber verstummen lassen? Soll Wendaroos Zauberkorn seinem Opfer Schaden zufügen oder eher dessen Angriffskraft senken? Man kann frei entscheiden, seine Wahl später wieder rückgängig machen und neu treffen, aber nie beides haben.
Keine Hektik

Die Echtzeitkämpfe lassen sich jederzeit pausieren, um neue Befehlsketten zu erstellen.
Neben Gesundheit, Energiekosten und Reaktivierungszeiten sollte man auch ein Auge auf feindliche Zauberbemühungen haben. Projektilzaubern wie Feuerbällen oder Blitzpfeilen kann man nämlich mit rechtzeitigen Stellungswechseln ausweichen, Beschwörungsrituale mit erschütternden Gegenangriffen unterbrechen, vorteilhafte Verzauberungen mit entsprechenden Fertigkeiten deaktivieren oder gar für sich beanspruchen.
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Test: Aarklash Legacy
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