Vorschau: Betrayer

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 16 Agustus 2013 | 19.52

Lust auf ein Geister-Abenteuer in Neuengland? Für knapp dreizehn Euro kann man sich aktuell einen frühen Steam-Zugang zu Betrayer verschaffen. Das Spiel von Blackpowder Games machte kürzlich mit seinem Schwarzweiß-Design sowie dem mysteriösen Szenario im frühen Amerika neugierig. Wir haben den Einstieg der aktuellen Alphaversion gespielt.

Gestrandet im Jahr 1604

Video: Blutrote Flecken in schwarzweißer Welt: Das von ehemaligen Monolith-Machern (No One Lives Forever) entwickelte Spiel lockt in die nordamerikanische Wildnis bei Virgina. Im Jahr 1604 strandet man an der Küste und muss sich durchschlagen.)

Die Spanier haben ganze Arbeit geleistet: Ich kann gerade noch erkennen, wie ihre Galeone an meinem Schiffswrack vorbei segelt. Lediglich mit einem Dolch bewaffnet stehe ich irgendwo an der nordamerikanischen Ostküste inmitten einer schwarzweißen Wildnis. Ich erkenne zwar Sträucher, Bäume, Fässer und selbst kleine Steine im Wasser, aber das Artdesign hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck– einerseits sind die starken Kontraste anstrengend für die Augen, andererseits sorgen sie zusammen mit den leisen Trommeln und flüsternden Stimmen für ein befremdliches Gefühl, das zur mysteriösen Story passt.

Man fragt sich nach den ersten Schritten, ob man das Ganze nur träumt. Und falls ja, ob das nicht ein Alptraum sein könnte – auch der plötzlich starke Wind peitscht fast unwirklich durch den Wald. Jedenfalls geschehen trotz gewöhnlicher WASD-Steuerung in Egosicht einige ungewöhnliche Dinge: Ein Mädchen im blutroten Kapuzenumhang taucht auf einem Hügel auf und schießt einen Pfeil mit einer Botschaft auf eine Art Totem: „Ich

Seltsame Botschaften begrüßen den Spieler nach den ersten Schritten: Kann man dem Mädchen vertrauen? Immerhin schenkt sie einem einen Bogen und gibt erste Tipps.

Seltsame Botschaften begrüßen den Spieler nach den ersten Schritten - eine kleine Gestalt verschießt Botschaften per Pfeil auf Totems. Warum hilft einem das Mädchen?

hoffe, dass ich dir vertrauen kann. Die spanische Flotte hat dein Schiff nicht zufällig abgefangen. Du wirst hier mehr Feinde als Freunde finden." Etwas weiter den Pfad hinauf versorgt sie mich mit einem Bogen und Pfeilen, die ich sparsam gegen die Spanier einsetzen soll, die angeblich zu Bestien mutiert seien.

Gewöhnliche Action im ungewöhnlichen Szenario

Davon kann ich mich gleich überzeugen, denn sie lauern als blutrote Schemen seltsam vor sich hin murmelnd etwas weiter in der Wildnis: Ich kann sie entweder aus der Distanz inkl. Zoom mit dem Bogen beschießen oder im Nahkampf mit dem Dolch. Allerdings darf man nicht zu nah heran, denn die wie Conquistadoren ausgerüsteten Kreaturen stürmen direkt auf einen zu. Hat man sie nach zwei, drei Schüssen erledigt, hinterlassen sie Gold oder Pfeile und lösen sich dann in Luft auf. Stirbt man, kann man einen Teil seiner Beute wieder am Ort des Todes zurückholen. Ansonsten wirkt es seltsam, dass man Tomahawks nur einmal werfen kann, dann sind sie futsch, und dass man manche verschossenen Pfeile gar nicht finden.


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