Test: Cubemen 2

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 19 April 2013 | 19.52

Tower Defense ist seit seiner Erfindung im altehrwürdigen Dune 2 weit gekommen. Von Defense Grid bis hin zu Plants vs. Zombies wird auf allen Plattformen verteidigt, taktiert und verbessert. Entwickler 3Sprocktes schickt mit Cubemen 2 einen weiteren Kandidaten ins Feld. Kann die Verteidigung mit Ecken und Kanten überzeugen?

Bauklötzchen-Verteidigung

Video: Cubemen 2 ist der Nachfolger des im März 2012 erschienen Cubemen

Schon der erste Blick auf die Kulisse offenbart, warum der Titel das Spiel sehr treffend beschreibt: Sowohl die Figuren als auch die Umgebungen bestehen vollständig aus Klötzchen.  Ähnlich wie Minecraft versucht das Spiel mit seinem minimalistischen Artdesign zu bestechen, erreicht aber zu keinem Zeitpunkt jenen Retro-Charme. Das spielerisch Besondere:  die Türme sind in der zu verteidigenden Basis rekrutierte Soldaten, die sich wie in einem Echtzeit-Strategiespiel über die Karte navigieren lassen. Einzig Mauern und Minen sind nicht mehr beweglich. Auf diese Weise lassen sich Verteidigungsstrategien schnell anpassen, was für mehr Dynamik sorgt. Es gibt neun Einheitentypen: Sniper, Mörser, Flammenwerfer, aber auch verlangsamende Magier und mit normalen Handfeuerwaffen ausgestattete „Cubemen".  Leider wurde auf außergewöhnliche Waffen verzichtet und auch die Anzahl der Karten könnte größer sein – nur 20 Arenen warten abseits der Kampagne.  Diese ist allerdings durchaus knackig und grenzt auf einigen Karten ans Unfaire.
Hektik im Mehrspielermodus - 3 gegen 3 kann schnell zu unübersichtlichen Situationen führen

Hektik im Mehrspielermodus - 3 gegen 3 kann schnell zu unübersichtlichen Situationen führen

Neben dem Verteidigungsmodus gibt es für Solisten noch den Rescue-Modus, in dem eine Anzahl von „Zivilisten" entlang eines Pfades über die Karte geleitet und gegen Feinde verteidigt werden muss. Hinzu kommen drei Mehrspieler-Modi :  In „Skirmish" werden gleichzeitig auch die feindlichen Türme attackiert. Bei „Capture The Flag" muss die gegnerische Flagge gestohlen und zur eigenen Basis gebracht werden und in „Territory",  dem mit Abstand hektischsten Modus,  muss der Boden in der eigenen Teamfarbe gefärbt werden.  Die Community-Anbindung ist vorbildlich: Es gibt Matchmaking, Ranglisten und einen einfach zu bedienenden Editor.  Die Auswahl an Karten ist bereits zum Testzeitpunkt ziemlich groß. Interessant ist außerdem die Möglichkeit, das Aussehen der Einheiten und Levels selbst festlegen und dafür aus vielen Texturpaketen wählen zu können. Nicht so schön ist, dass dies auf der Basis von Mikrotransaktionen passiert und nur wenige Designs mitgeliefert werden.

Fazit

Cubemen 2 ist für zwischendurch recht unterhaltsam. Die Kampagne ist knackig und das zugrundeliegende Tower-Defense funktioniert schlüssig. Auch die Möglichkeit seine Türme jederzeit verschieben zu können und damit die Taktik anzupassen hat seinen Reiz. Weniger schön sind jedoch die fummelige Kamerabedienung und die ungenaue Einheitenauswahl. Zudem sind die Mehrspielermodi wahnsinnig hektisch, insbesondere „Territory" artet oft in wirres Durcheinanderlaufen aus. Außerdem gibt es nur wenige und gleichzeitig unspektakuläre Einheiten. Unterm Strich bietet Cubemen 2 nicht genug, um aus der Masse der Tower-Defense hervorzustechen – dafür sind die Einheiten zu einfallslos und die Kulisse zu schwach.  


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