Brettspiel-Test: Star Wars: X-Wing

Written By Kom Limpulnam on Rabu, 27 Maret 2013 | 19.52

Ihr mögt den Krieg der Sterne? Ihr habt ein Faible für Miniaturen? Und ihr würdet gerne mit oder gegen Luke Skywalker im Luftkampf antreten? Dann solltet ihr euch Star Wars: X-Wing vom Heidelberger Spielverlag näher anschauen. Zwei Piloten können sich hier spannende Dogfights am Tisch liefern.

Die Qual der Manöverwahl
Star Wars: X-Wing - Das Grundspiel ist für knapp 25 Euro beim Heidelberger Spielverlag erschienen. Es simuliert Tabletop-Dogfights für zwei Personen.

Star Wars: X-Wing - Das Grundspiel ist für knapp 25 Euro beim Heidelberger Spielverlag erschienen. Es simuliert Tabletop-Dogfights für zwei Personen.

Fliege ich eine leichte Drehung nach links, um den einen TIE-Fighter zu attackieren? Oder doch ein starkes Wendemanöver ausführen, um aus dem Schussradius des anderen heraus zu kommen? Der hängt nämlich wie eine verdammte Klette hinter mir. Einmal konnte ich seinem Beschuss elegant ausweichen, danach haben meine zwei  Schilde die Treffer abgefangen. Aber ob das ein drittes Mal klappt? Das Gesicht meines Gegenspielers an der anderen Tischseite wirkt jedenfalls zufrieden. Und während er die nächsten Manöver für seine beiden TIE-Fighter einstellt, meine ich ein süffisantes Grinsen entdeckt zu haben.

So ja nicht! Ein Anflug von Verwegenheit lässt mich fliegerisch umdenken. Wenn ich schon mit Luke Skywalker in einem X-Wing unterwegs bin, will ich auch das volle heroische Jediprogramm – kühn und gefährlich. Also wähle ich auf meinem Manöverrad eine andere Taktik: Die heroische Koiogran-Wende! Dabei jagt der X-Wing vier Felder geradeaus und dreht sich um 180 Grad. Und danach hätte ich den verfolgenden TIE-Fighter voll im Visier. Danach dürfte ich auch noch als Erster schießen, weil der flinke Luke die Initiative hat – und mit satten drei roten Würfeln würden die Laser über den Tisch jagen und „Mauler Mithel" vernichten!

Die Ausführung der Flugaktionen

Dem Spiel liegen drei detaillierte Raumschiffmodelle bei, die man mit Schablonen bewegt.

Dem Spiel liegen drei detaillierte Raumschiffmodelle bei, die man mit Schablonen bewegt: Hier fliegt der X-Wing ein leichtes Manöver nach links.

Wie sich beim Aufdecken der geheim gewählten Manöver heraus stellt, waren das zu viele Konjunktive und zu viel Heldenmut: Zum einen muss ich für das riskante rote Manöver einen Stressmarker neben meinen X-Wing legen, so dass ich keine Möglichkeit habe, taktische Finessen wie Fokussierung oder  Zielerfassung für den Angriff zu wählen. Mit Ersterer könnte ich alle gewürfelten Augen in Treffer verwandeln – sehr nützlich; mit Letzterer könnt ich einen X-Wing im 360-Grad-Radius markieren, um später gegen ihn beliebige Würfel erneut neu zu werfen – noch nützlicher. Aber beide Sonderaktionen, die je nach Pilot variieren, sind für Luke aktuell tabu.

Wesentlich fataler ist, dass die TIE-Fighter besser geflogen sind. Mein direkter Verfolger muss die Koiogran-Wende gerochen haben, denn er schwenkte mit einer 90-Grad-Wende drei Felder nach rechts – gerade eben raus aus meinem Schussfeld, wie der Messstab aus Pappe leider beim Anlegen offenbart. Mist! Und der andere? Tja, der hat mich jetzt voll im Visier. Auf seiner Pilotenkarte steht „Nachtbestie" und weil er ein einfaches grünes Manöver geflogen ist, darf er auch noch fokussieren. Er würfelt einen vollen Stern sowie ein Auge – das wäre ein Treffer. Letzteres darf er erneut würfeln und erreicht tatsächlich einen verflixten gelöcherten Stern.


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